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Deutschland

Bundesrepublik Deutschland

Hauptstadt
Berlin
 
Fläche
357.027 km²
 
Bevölkerung
82.716.000
 
pro km²
232 Einwohner
 
BIP/Einwohner
US-$
 

Datum & Zeit
23.02.2020
02:33
 
 
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Geschichte

Das Dorf wurde am 22. Juli 1293 das erste Mal urkundlich erwähnt. Damals schloss das Kloster Lorch einen Schutzvertrag mit Graf Eberhard, der darin versprach, „Bruningswilar" zu schützen.
1443 erbte die Schenkin von Winnenden „Bruningswilar".

Anhand des Steuerverzeichnisses von 1542 ist ersichtlich, dass 15 Familien dort lebten. 1593 wurde „Bruningswilar" als „Bremischweiler" bezeichnet und 1600 hatte das Dorf schon 30 Haushalte mit 150 Angehörigen.

Durch eine Pestepidemie im Jahre 1610 und den Dreißigjährigen Krieg sank die Einwohnerzahl bis 1654 auf 57 Menschen. Aus „Bremischweiler" wurde 1680 „Bremersweiler" und die Bevölkerung wuchs wieder.

1829 wurde das Rathaus erbaut, das bis zum Bau einer neuen Schule (1962) auch als Schulhaus diente. Die Feuerwehr wurde 1886 gegründet und besitzt seit 1968 ein Feuerwehrauto. 1909 wurde der Brestling (Erdbeere) in Breuningsweiler eingeführt; ihm verdankt die Gemeinde, dass sie als Brestlingsweiler bekannt wurde. Später wurde die Erdbeere sogar in das Wappen aufgenommen. 1911 hielt die Elektrizität Einzug in Breuningsweiler.

Die Kirche wurde 1922/23 erbaut und eine selbständige Kirchengemeinde gegründet. Die Einweihung des Kirchenneubaues erfolgte 1973.
Die Gymnastikhalle beim Sportgelände wurde 1970 vom Sportverein erbaut.

Bei der Volkszählung am 17. Mai 1939 hatte Breuningsweiler eine Einwohnerzahl von 298; heute wohnen hier ungefähr 1000 Menschen.

Am 1. Januar 1972 wurde Breuningsweiler nach Winnenden eingemeindet.

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