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Deutschland

Bundesrepublik Deutschland

Hauptstadt
Berlin
 
Fläche
357.027 km²
 
Bevölkerung
82.716.000
 
pro km²
232 Einwohner
 
BIP/Einwohner
US-$
 

Datum & Zeit
19.02.2020
09:09
 
 
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»
 

Geschichte

Nach der Hildburglegende erfolgte 896 die Gründung der Kirchen von Westereisbergen und Ostereisbergen. Im Jahre 1029 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung. 1033 schenkte Bischof Sigebert von Minden dem Stift St. Martin alles, was ihm in Eisbergen gehört.

1540 erfolgte die Reformation in Eisbergen. 1629/30 entstand die Wassermühle in Fülme.

1626 wurde Hochdeutsch als Amtssprache eingeführt. In diesem Jahr wütete auch die Pest in Eisbergen, und es gab 515 Tote. 1665 besuchten 20 Kinder die Fülmer Schule.

1818 hatte Eisbergen-Fülme 1040 Einwohner. 1875 wurde Eisbergen durch die Gesellschaft Hannover-Altenbekener Eisenbahn an die heute als Weserbahn bezeichnete Eisenbahnstrecke Löhne–Hildesheim angeschlossen. Beim Rückbau in den 1990er und 2000er Jahren wurde der Haltepunkt Eisbergen aufgegeben. 1923 wurde Eisbergen an die Stromversorgung des Elektrizitätswerkes Minden-Ravensberg angeschlossen. Die erste Eisberger Weserbrücke wurde 1927 gebaut.

1945 am 13. Mai ertranken zwölf Personen beim Kentern der Behelfsfähre unterhalb der gesprengten Brücke. 1946 wurde die im Krieg zerstörte Weserbrücke wiederhergestellt.

Bis zur kommunalen Neugliederung am 1. Januar 1973 war Eisbergen eine selbstständige Gemeinde mit einer Gesamtfläche von rund 14,71 km² sowie 3.151 Einwohnern und gehörte zum Amt Hausberge im Kreis Minden.

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